Samstag, August 20, 2022

Die Polizei beschlagnahmt 6 Unterwasserdrohnen, die für den Drogenhandel eingesetzt wurden

Bei Razzien an der spanischen Küste und in anderen Teilen des Landes haben Beamte acht mutmaßliche Menschenhändler festgenommen.

Ein Plan, Unterwasserdrohnen einzusetzen, um 2.600 Pfund Drogen nach Europa zu schmuggeln, wurde von der spanischen Polizei versenkt.

Die Polizei beschlagnahmte außerdem sechs Unterwasserdrohnen bei Razzien in Cádiz, Malaga und Barcelona, ​​wie Beamte am 4. Juli bekannt gaben.

Bei einer einzigen Überquerung der Straße von Gibraltar konnten die U-Boote Berichten zufolge mehr als 1.000 Kilogramm Kokain von Nordafrika nach Europa schmuggeln.

Die Bande hätte auch als Technologielieferant für andere kriminelle Gruppen auf der ganzen Welt fungieren können, sagte die Polizei.

Die Beamten beschlagnahmten auch 10 Fahrzeuge, von denen einige vermutlich aus Geheimfächern für den Bodenverkehr ausgegraben worden waren.

Sie sagten, es sei das erste Mal, dass sie in Spanien Unterwasserdrohnen, auch als unbemannte Unterwasserfahrzeuge (UUVs) bekannt, beschlagnahmt hätten.

Polizeivideos der Razzien zeigten die U-Boote mit unmarkierten grauen Stahlrümpfen, die den Miniatur-U-Booten ähnelten, die von Kommandos während des Zweiten Weltkriegs eingesetzt wurden.

Armeweise Bargeld wurde versteckt in scheinbar Spielzeug in einem Kinderzimmer gefunden.

Die spanischen Behörden verdächtigen die Bande, UUVs zu verwenden, die „schwere Lasten tragen können“, um Drogen zur Verteilung durch andere kriminelle Gruppen zu transportieren.

Die Polizei sagte, dass drei UUVs an eine französische kriminelle Vereinigung geliefert werden sollten, um „erhebliche Mengen Kokain zu transportieren“, und fügte hinzu, dass die Bande auch bekannte Kunden in Dänemark, Italien und Spanien habe.

Die Polizei sagte: „Diese Geräte könnten es Drogenhändlern ermöglichen, große Mengen von Betäubungsmitteln aus der Ferne über die Straße von Gibraltar zu transportieren.“

Jedes UUV hatte bis zu 12 Motoren und eine maximale Reichweite von rund 30 Kilometern (18 Meilen), mehr als genug für die 15 Kilometer (9 Meilen) lange Überfahrt von Marokko nach Spanien.

Die sechs „unbemannten Halbtaucher“ könnten laut Polizei jeweils bis zu 200 Kilogramm Drogen transportieren.

Die spanischen Behörden beschlagnahmten acht Kilogramm (17,6 Pfund) Cannabis, 145 Kilogramm (320 Pfund) Haschisch und 157.370 Euro (162.335 US-Dollar) in bar.

Related Articles

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

- Advertisement -

Latest Articles