Dienstag, August 9, 2022

Entzückender 2-jähriger Elefant stirbt an Herpes

Umesh, ein junger Stier, starb am Dienstagabend, und Tierpfleger verließen die Familie des jungen Stiers, um Zeit mit dem Leichnam zu verbringen, da bekannt ist, dass Elefanten um ihre Toten trauern.

Ein 2-jähriger Elefant ist trotz aller Bemühungen der Tierpfleger gestorben, nachdem er sich im Zoo Zürich in der Schweiz mit einem Herpesvirus infiziert hatte.

Umeshs zwei Schwestern Omysha, 8, und Chandra, 20, und ihre Mutter Indi, 36, durften Abschied nehmen.

Das Herpesvirus, Elephant Endotheliotroper Herpesvirus (EEHV), kommt bei großen Säugetieren recht häufig vor, ist aber besonders gefährlich für junge Elefanten.

Der Zoo teilte in einer am Mittwoch vorliegenden Mitteilung mit: „Der zweijährige Elefantenbulle Umesh ist letzte Nacht trotz intensiver Behandlung über mehrere Tage an einem für Elefanten typischen Herpesvirus gestorben.“

Sie fügten hinzu, Umesh habe sich „mit einem für Elefanten typischen und für Jungtiere besonders gefährlichen Herpesvirus angesteckt“.

Weiter teilte der Zoo mit: „Nach Beginn der antiviralen Therapie am Wochenende zeigte Umeshs Blutbild keine Besserung und verschlechterte sich weiter. Am Dienstagmorgen zeigte er erste Symptome der gefürchteten Krankheit, woraufhin er trotz Verlauf am Abend plötzlich verstarb der Behandlung.“

Umeshs Leiche wird von medizinischen Experten untersucht.

Der Zoo erklärte: „Umesh wird derzeit von Pathologen der Tierklinik untersucht. Diese Untersuchung kann dazu beitragen, das ‚Elefanten-Endotheliotrope-Herpes-Virus‘ (EEHV) in Zukunft besser zu verstehen und Behandlungsmethoden weiter zu optimieren eine Impfung gegen EEHV, die in Zukunft junge Elefanten vor dem Virus schützen könnte.

Weiter heißt es in der Mitteilung: „Der Zoo Zürich bedauert den Tod von Umesh zutiefst. EEHV kommt bei Elefanten sehr häufig vor, daher kommen die meisten Tiere irgendwann damit in Kontakt und infizieren sich. Gerade bei Jungtieren besteht immer das Risiko, dass es beide Elefanten betrifft.“ in Zoos und Wildpopulationen.

„Wir danken den unermüdlichen Bemühungen der Tierärzte, des Kurators und aller Tierpfleger, die in den letzten Tagen alles getan haben, um Umesh zu helfen.“

Der Zoo erklärte, dass bis zu zwei Drittel aller Todesfälle junger asiatischer Elefanten in europäischen und amerikanischen Zoos auf EEHV zurückzuführen seien.

Der asiatische Elefant (Der größte Elefant) wird auf der Roten Liste der bedrohten Arten der Weltnaturschutzunion (IUCN) als „gefährdet“ geführt.

Diese Geschichte wurde Newsweek von Zenger News zur Verfügung gestellt.

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