Freitag, August 12, 2022

Polizisten retten 72 Welpen aus dem Transporter des Züchters

Entsetzte Beamte in Waidhaus, Bayern, Süddeutschland, fanden Dutzende von Welpen, die in winzigen Käfigen im Inneren des Lieferwagens zusammengepfercht waren. Viele starben an Dehydrierung, nachdem sie auf einer Reise von 1.900 Meilen von der Slowakei nach Portugal ohne Wasser zurückgelassen worden waren.

Die deutsche Polizei hat 72 Welpen gerettet, nachdem sie einen Lieferwagen angehalten hatte, der sie unter entsetzlichen Bedingungen transportierte.

Herzzerreißendes Filmmaterial zeigt, wie die von Parasiten befallenen Hündchen, von denen angenommen wird, dass sie von einer illegalen Welpenfarm stammen, während der grausamen Reise gelitten haben.

Die verdächtige Grenzpolizei stoppte das Fahrzeug am 26. Juni, als es versuchte, aus Tschechien nach Deutschland einzureisen.

Der Deutsche Tierschutzbund stellte fest, dass Junghunde trotz gefälschter Unterlagen nicht gegen Tollwut geimpft wurden.

Sie seien tagelang in ihren engen Käfigen festgehalten worden, teilte die Polizei mit.

Die Tiere wurden vom Tierschutz beschlagnahmt und werden nun in Tierheimen in ganz Bayern in Quarantäne gehalten.

Gegen drei Verdächtige, die die Welpen transportierten, ermittelt die Polizei derzeit wegen möglicher Verstöße gegen das Tierschutzgesetz.

In einer Zenger-Nachrichten am Montag vorliegenden Stellungnahme teilte der Deutsche Tierschutzbund mit: „Der Deutsche Tierschutzbund beobachtet mit Sorge, dass der illegale Handel mit Tieren weiter floriert.

„In der vergangenen Sonntagnacht wurden 72 Welpen von der Grenzpolizei aus einem Transporter bei Waidhaus/Oberpfalz beschlagnahmt.“

Dr. Romy Zeller, Heimtierspezialistin des Vereins, ergänzt: „Der gnadenlose Handel mit Welpen geht weiter – ohne Rücksicht auf den Tierschutz.“

Weiter heißt es in der Erklärung: „Nach Angaben des Bayerischen Landesverbandes des Deutschen Tierschutzbundes war die Mehrheit der in Waidhaus beschlagnahmten Tiere unter 12 Wochen alt und damit zu jung, um nach Deutschland importiert zu werden.

„Der Transporter war auf dem Weg von der Slowakei nach Portugal. Mehrere Welpen verschiedener Rassen waren dehydriert und fast alle von Ektoparasiten befallen.

„Nach der Beschlagnahmung durch den Amtstierarzt werden die Tiere nun auf verschiedene Tierheime in Bayern verteilt, dort versorgt und versorgt.“

Weiter heißt es in der Erklärung: „Jedes Jahr wertet der Deutsche Tierschutzbund Fälle von illegalem Heimtierhandel aus, die ihm bekannt werden.

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