Dienstag, August 9, 2022

UFO-ähnliches Baumhaus mit Blick auf den finnischen Wald

Die jenseitige Kreation wurde von einem Unternehmen gebaut, das allgemein für die Herstellung von Hochleistungs-Elektroautos bekannt ist.

In einem finnischen Wald ist ein UFO-ähnliches Baumhaus aufgetaucht.

Das schwedische Unternehmen Polestar baute das Mikroraum-Baumhaus mit dem Namen KOJA nach einem Entwurf des finnischen Designers Kristian Talvitie.

Das Konzept erhielt beim Polestar-Designwettbewerb 2021 eine lobende Erwähnung, sodass das Unternehmen beschloss, es anlässlich des Starts des Wettbewerbs 2022 zum Leben zu erwecken.

KOJA wurde im Dorf Fiskars, einem Zentrum für Kunst und Design im Südwesten Finnlands, erbaut und ist der erste vollständige Beitrag des Wettbewerbs.

Als Reaktion auf das Thema des Wettbewerbs „Fortschritt“ wird KOJA als Neudefinition nachhaltiger Reisen beschrieben, indem es die Notwendigkeit des Reisens von vornherein reduziert und gleichzeitig Menschen immer mit der Natur verbindet.

Koja ist ein schwedisches Wort und bedeutet „Hütte“ oder „Höhle“, und das Innere des Baumhauses bietet einen einfachen Raum zum Entspannen in der Natur.

An einem Baumstamm direkt unter dem Baldachin befestigt, maximiert das Design die Aussicht auf die Baumwipfel mit einer Panorama-Glasfassade.

Erreichbar über eine Hintertreppe, bildet ein Raum ein U um den Stamm des Baumes.

Als einfacher Wohn- oder Schlafbereich konzipiert, gibt es keine Annehmlichkeiten, obwohl die Benutzer ein eigenständiges Badezimmer in der Nähe im Wald besuchen können.

„Uns hat die Idee fasziniert und wie sie unsere Markenwerte in ein anderes Umfeld übersetzt. Es war für uns unerlässlich und wir waren so beeindruckt, dass wir uns entschieden haben, es zu bauen“, sagt Maximilian Missoni, Head of Design bei Polestar.

Beschrieben als „eine reichhaltige und immersive Erfahrung in einer natürlichen Umgebung“, knüpft KOJA an den wachsenden Trend des Mikroraums an und das Baumhaus ist für Menschen zugänglich, die sonst eine viel längere Reise auf sich nehmen würden, um die Wildnis zu erleben. .

„Die meisten Designer betrachten ein Design aus der Perspektive des Benutzers“, sagt KOJA-Designer Kristian Talvitie. „Ich betrachte die Dinge auch aus ökologischer Sicht. Es sollte eine Symbiose zwischen Design und dem Ort der Begegnung entstehen.“

Um das Design in die Realität umzusetzen, arbeitete Talvitie eng mit dem Designteam von Polestar in Göteborg, Schweden, und mit Kollegen der finnischen Designagentur Ultra zusammen.

Hergestellt aus strapazierfähigen und langlebigen Materialien wie Holz und Wolle aus der Region fügt sich KOJA in seine natürliche Umgebung ein und schafft gleichzeitig einen auffälligen Kontrast.

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